Lesson 378
Learn languages (via Skype): Rainer: + 36 20 549 52 97 or + 36 20 334
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Mittwoch, 19. Juni 2019
Lesson 377
Learn languages (via Skype): Rainer: + 36 20 549 52 97 or + 36 20 334
79 74
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1) Zwei
Matrosen und der Esel
Zwei
Seeleute, die gerade eine lange Reise hinter sich hatten, gingen nach Hause
in ihr Dorf und beschlossen, dort in der Kneipe etwas zu trinken. Als sie
genug getrunken hatten, gingen sie auf die Straße, um nach etwas Lustigem zu
suchen, doch es war ein sehr ruhiger Ort, in dem nie etwas Interessantes
passierte. Sie konnten also nichts finden. Als sie jedoch so auf dem
Marktplatz vor der Kneipe standen, sahen sie einen Dorfjungen, der langsam
auf sie zukam. Er führte einen Esel an einem Seil. Deshalb beschlossen die
Seeleute, mit ihm einen Witz zu machen. „Hallo,“ sagte einer der Matrosen zu
dem Jungen, „warum muss dein Bruder ein Seil um den Hals tragen, wenn er mit
dir spazieren geht?“ „Um ihn davon abzuhalten, zur Marine zu gehen,“
antwortete der Junge sofort.
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Lesson 376
Learn languages (via Skype): Rainer: + 36 20 549 52 97 or + 36 20 334
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Dienstag, 18. Juni 2019
Lesson 376 – 384
Learn languages (via Skype): Rainer: + 36 20 549 52 97 or + 36 20 334
79 74
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Lesson 385:
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Sonntag, 5. Mai 2019
Lesson 375
Learn languages (via Skype): Rainer: + 36 20 549 52 97 or + 36 20 334
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5) Rudolf war
kein sehr guter Schüler
Rudolf war
zehn Jahre alt. Er war kein sehr guter Schüler und machte nicht gern
Hausaufgaben, weil er bevorzugte, in seiner Freizeit andere Dinge zu tun.
Häufig machte er keine Hausaufgaben, und wenn er sie machte, gab es darin
immer viele Fehler. Eines Tages aber sah sein Mathematiklehrer, dass Rudolf
alle Aufgaben richtig gelöst hatte. Er war sehr zufrieden und ziemlich
überrascht. Er rief Rudolf zu seinem Schreibtisch und sagte zu ihm: „Du hast
diesmal alle deine Hausaufgaben richtig gemacht, Rudolf. Was ist passiert?
Hat dein Vater dir geholfen?“ Normalerweise half Rudolfs Vater ihm
tatsächlich bei den Hausaufgaben, aber am Abend zuvor war er nicht in der
Lage gewesen, weil er im Büro hatte bleiben müssen. Deshalb antwortete
Rudolf: „Nein, er war gestern Abend beschäftigt, also musste ich alles selbst
machen.“
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Lesson 374
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4) Zwanzig
Euro
Gustav und
Rudolf arbeiteten für dasselbe Unternehmen. Eines Tages lieh Gustav seinem
Mitarbeiter Rudolf zwanzig Euro, aber dann kündigte Rudolf und zog in eine
andere Stadt, ohne Gustav seine zwanzig Euro zurückzugeben. Gustav hatte
Rudolf ein Jahr lang nicht gesehen, als er von einem anderen Freund hörte,
dass Rudolf in der Stadt sei und in einem Hotel in der Innenstadt ein Zimmer
gebucht habe. Gustav wollte ihn am späten Abend besuchen. Er erfuhr Rudolfs
Zimmernummer von dem Angestellten an der Rezeption und ging hinauf. Als er
vor der Tür des Zimmers stand, sah er Rudolfs Schuhe, die darauf warteten,
gereinigt zu werden. Er dachte, dass Rudolf im Zimmer sein müsse und klopfte
an. Es gab keine Antwort. Er klopfte noch einmal. Dann sagte er: „Ich weiß, dass
du im Zimmer bist, Rudolf, deine Schuhe sind hier draußen.“ „Ich bin in
meinen Hausschuhen ausgegangen,“ antwortete eine Stimme von innen.
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