Mittwoch, 19. Juni 2019

Lesson 378
Written by Rainer: rainer.lehrer@yahoo.com
Learn languages (via Skype): Rainer: + 36 20 549 52 97 or + 36 20 334 79 74
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Dreihundertachtundsiebzigste Lektion
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wöchentlich = jede Woche

Ein Arbeiter erhält für seine Arbeit Geld, das ist der Lohn. Der Angestellte erhält ein Gehalt.
Lohn = Gehalt = Bezahlung = Einkommen = Verdienst

Wochenlohn = Woche + n + Lohn

Sobald er nach Hause kam, aß er etwas.
= Er kam nach Hause und aß sofort etwas.

Sie brachte ihn dazu, die Wohnung zu putzen.
= Sie ließ ihn die Wohnung putzen.

Ein Kind bekommt ein Geschenk und es ist ganz aufgeregt.

Sie eilte in die Küche. = Sie ging schnell in die Küche.



Schokolade, -n, die

Was verstecke ich in meiner Hand? – Ich weiß es nicht. – Ich werde es dir nicht sagen. Du musst es erraten (raten).

Ein Mann sagt zu seiner Frau:
Meine Liebe / Mein Schatz!

Ich füge etwas hinzu. = Ich sage noch etwas dazu.

zehntausend = zehn + tausend

Lotto ist ein Glücksspiel und viele Leute nehmen daran teil. Ich kaufe einen Lottoschein, wähle ein paar Zahlen und kann vielleicht sehr viel Geld gewinnen, wenn ich die richtigen Zahlen gewählt habe. Aber die meisten Leute gewinnen nie etwas.
Ich gewinne viel Geld beim Lotto.
= Ich bekomme viel Geld beim Lotto.
(gewinnen, gewann, h. gewonnen)

wunderbar = sehr gut oder schön

entzückt = freut sich und ist überrascht

verärgert = böse = ärgerlich

Ich muss einen Moment warten.
Moment = Augenblick = Sekunde

Ich kann mir etwas leisten.
= Ich kann etwas kaufen, weil ich genug Geld habe.


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Lesson 377
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Dreihundertsiebenundsiebzigste Lektion
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1) Zwei Matrosen und der Esel

Zwei Seeleute, die gerade eine lange Reise hinter sich hatten, gingen nach Hause in ihr Dorf und beschlossen, dort in der Kneipe etwas zu trinken. Als sie genug getrunken hatten, gingen sie auf die Straße, um nach etwas Lustigem zu suchen, doch es war ein sehr ruhiger Ort, in dem nie etwas Interessantes passierte. Sie konnten also nichts finden. Als sie jedoch so auf dem Marktplatz vor der Kneipe standen, sahen sie einen Dorfjungen, der langsam auf sie zukam. Er führte einen Esel an einem Seil. Deshalb beschlossen die Seeleute, mit ihm einen Witz zu machen. „Hallo,“ sagte einer der Matrosen zu dem Jungen, „warum muss dein Bruder ein Seil um den Hals tragen, wenn er mit dir spazieren geht?“ „Um ihn davon abzuhalten, zur Marine zu gehen,“ antwortete der Junge sofort.

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Lesson 376
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Dreihundertsechsundsiebzigste Lektion
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Der Matrose und der Schiffskapitän oder die Seeleute arbeiten auf einem Schiff, der Angestellte in einem Büro, die Stewardess in einem Flugzeug und der Koch und der Kellner in einer Gaststätte.

Soldaten auf einem Schiff = Marine, die

Ich habe meine Arbeit gemacht und gehe nach Hause.
= Ich habe die Arbeit hinter mir.

Etwas ist gut. = Das ist etwas Gutes.

jedoch = aber

Marktplatz = Markt + Platz

man = einer, einen, einem
In Deutschland fährt man ein Auto.
= In Deutschland fährt einer ein Auto.
Wo sind die Deutschen? Ich sehe dort einen.
Wo sind die Deutschen? Ich stelle einem eine Frage.

Er kommt auf mich zu. (auf einen zukommen)
= Er kommt mir entgegen. (einem entgegenkommen)

Dorfjunge = Dorf + Junge

Ich binde das Boot mit einem Seil am Ufer an einen Baum, damit es nicht wegschwimmt.
(weg + schwimmen)

Witz, -es, -e, der = witzige Geschichte

Hallo, Peter! = Guten Tag, Herr Müller!

Ich halte ihn davon ab, etwas zu tun.
Ich halte ihn zurück, damit er nicht weggeht.

Jeden Tag muss ich das gleiche machen, das ist langweilig. (langweilig = nicht interessant)

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Dienstag, 18. Juni 2019

Lesson 376 – 384
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Lesson 385:
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Sonntag, 5. Mai 2019

Lesson 375
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Dreihundertfünfundsiebzigste Lektion
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Ich bevorzuge eine Banane.
= Ich will lieber eine Banane, als einen Apfel.

häufig = oft

Mathematiklehrer = Mathematik + Lehrer

Schreibtisch = Ich esse nicht auf diesem Tisch, sondern schreibe meine Briefe darauf.

tatsächlich = wirklich

zuvor = vorher

Ich bin nicht in der Lage, etwas zu tun.
= Ich bin nicht fähig, etwas zu tun.
= Ich kann etwas nicht tun.

5) Rudolf war kein sehr guter Schüler

Rudolf war zehn Jahre alt. Er war kein sehr guter Schüler und machte nicht gern Hausaufgaben, weil er bevorzugte, in seiner Freizeit andere Dinge zu tun. Häufig machte er keine Hausaufgaben, und wenn er sie machte, gab es darin immer viele Fehler. Eines Tages aber sah sein Mathematiklehrer, dass Rudolf alle Aufgaben richtig gelöst hatte. Er war sehr zufrieden und ziemlich überrascht. Er rief Rudolf zu seinem Schreibtisch und sagte zu ihm: „Du hast diesmal alle deine Hausaufgaben richtig gemacht, Rudolf. Was ist passiert? Hat dein Vater dir geholfen?“ Normalerweise half Rudolfs Vater ihm tatsächlich bei den Hausaufgaben, aber am Abend zuvor war er nicht in der Lage gewesen, weil er im Büro hatte bleiben müssen. Deshalb antwortete Rudolf: „Nein, er war gestern Abend beschäftigt, also musste ich alles selbst machen.“

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Lesson 374
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Dreihundertvierundsiebzigste Lektion
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4) Zwanzig Euro

Gustav und Rudolf arbeiteten für dasselbe Unternehmen. Eines Tages lieh Gustav seinem Mitarbeiter Rudolf zwanzig Euro, aber dann kündigte Rudolf und zog in eine andere Stadt, ohne Gustav seine zwanzig Euro zurückzugeben. Gustav hatte Rudolf ein Jahr lang nicht gesehen, als er von einem anderen Freund hörte, dass Rudolf in der Stadt sei und in einem Hotel in der Innenstadt ein Zimmer gebucht habe. Gustav wollte ihn am späten Abend besuchen. Er erfuhr Rudolfs Zimmernummer von dem Angestellten an der Rezeption und ging hinauf. Als er vor der Tür des Zimmers stand, sah er Rudolfs Schuhe, die darauf warteten, gereinigt zu werden. Er dachte, dass Rudolf im Zimmer sein müsse und klopfte an. Es gab keine Antwort. Er klopfte noch einmal. Dann sagte er: „Ich weiß, dass du im Zimmer bist, Rudolf, deine Schuhe sind hier draußen.“ „Ich bin in meinen Hausschuhen ausgegangen,“ antwortete eine Stimme von innen.

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